Was denkt Ihr über die Geschäftsidee Einkaufsdienst mit Hauslieferung?

Was denkt Ihr über die Geschäftsidee Einkaufsdienst mit Hauslieferung?

Was haltet Ihr davon wenn man eine Dienstleistung anbietet die folgendes leistet.
Einkaufen in nur einem Geschäft nach Ihrer Wahl z.B. Aldi, Lidl, Rewe usw.
Fahrkosten pauschal abrechnen z. B. pro gefahrenen km.
Dienstleistungskosten nach Menge der zu beschaffenen Wahre z. B. 20 Artikel 5 EUR, 40 Artikel 10 EUR.
Bestellungen über Internet.

Nur so ein Gedanke

Bin gespannt auf Eure Antworten.

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11 thoughts on “Was denkt Ihr über die Geschäftsidee Einkaufsdienst mit Hauslieferung?

  1. Hein Mück

    Die Idee ist großartig. Etwas Ähnliches hatte ich schon aufgezogen (Weserbergland/ Schaumburg) bis ich dann wegen eines Glaukoms nicht mehr fahren durfte, ging alles gut. – NUR: Niemals Kunden mitfahren lassen. Nur die Ware zustellen – kann sonst teuer werden. Feindliche Taxiunternehmer lauern überall!

  2. Olli

    Also ich finde das prima wenn man etwas zugestellt bekommt, es macht Freude es zu unterschreibne, und um da GEld, geht es schon lange nicht mehr. Es geht um das FEeling!

  3. taidoka68

    Sorry, aber neu ist die Idee nicht. Gibt es schon seit Jahren. Weiss leider den Namen der Firma nicht mehr, habe es aber nach einer Bandscheiben/OP lange Zeit genutzt, da ich auf dem dritten Stock wohnte und nichts schweres Tragen durfte. Hat super geklappt. Damals noch via Telefon. Einfach anrufen, aus der Liste, die einem alle moeglichen Haushalts – Lebensmittel- Drogerieartikel anbietet, auswaehlen, Lieferzeitpunkt angeben. Zahlen, fertig!

  4. pinguin

    Warum sollten die Leute denn bei einem Billigdiscounter kaufen, um für nachfolgende Dienstleistungen mehr als das eingesparte Geld wieder auszugeben??

    Ich habe Bekannte, die das vor zehn Jahren ( als das Geld noch etwas flüssiger saß und man auch mehr in der Tasche hatte) gemacht haben und fürchterlich damit ‚baden ‚ gegangen sind.

    Zudem kommt noch die Bestellsoftware, die Du an die verschiedenen Artikelprogramme anbinden müsstest (was wohl kaum einer machen wird).

    Wie sähe es denn aus, wenn Du wirklich 10 Bestellungen hättest, die Dich dann mit 1500 in Vorleistung treten lassen, und drei Kunden zahlen einfach nicht.?

    Fazit: Du solltest die Sache noch mal überdenken.

  5. katerchen

    Nicht schlecht aber man muss die richtige Gegend haben.

    Der Hinweis unten mit Taxi ist wichtig.

    z. Beispiel einen Verein gründen, mit mit einem Beitrag

    und den entsprechenden dann kostenreduzierten Diensten.

    Internet ist nicht so gut weil mache Kunden sowas gerade nicht haben … alte Leute..
    Miau

  6. newphoenix23

    Na ja, generell klingt die Idee ja gut, aber wie ist das wenn ich z. B. 20 Bier für je -,49 bestelle? Zahl ich dann die 9,80 für das Bier plus 10€ für die Lieferung? Plus Fahrtkosten? Das macht doch jedes Taxi-Unternehmen für das gleiche Geld, oder?

  7. Franziska

    Einkaufsdienst als Dienstleistung gibt es natürlich schon länger das ganz richtig und der Hinweis auf die „feindlichen“ Taxis ist mehr als berechtigt.

    Aber wenn du dich mit der Dienstleistung spezialisierst und mit den Preisen heruntergehst – nicht pro Artikel eine Gebühr, sondern einen Pauschbetrag anbietest könnte es funktionieren.

    Allerdings solltest du dich nicht nur auf die Bestellung übers Internet fixieren. Deswegen auch unbedingt Werbung in Zeitungen oder Wurfzettel investieren…

    Wenn du willst kann ich dir einen Grafiker nennen, der fürn Appel und n`Ei da hilft

    Viel Glück

  8. Wolfram H

    Habe ich 1988 mit einem Freund im Taunus versucht. Die Leute wollen Produkte sehen und anfassen. Jedenfalls hat es bei uns nicht funtioniert. Und hetzu Tage haben die Leute noch weniger Kohle als damals und können sich den Service nicht leisten.
    Wie wäre es mit dem Verkauf von Energiesparhäusern?Das ist der Renner!

  9. gabriela1

    Ich finde die Idee nicht schlecht. Allerdings für WELCHE Klientele soll das angeboten werden?
    Jüngere, ganz klar haben Internet – sind aber imstande selbst einzukaufen (die sogenannten Einkaufs-Erlebniswelt);
    Ältere, stehen meinstens mit Internet,PC nicht so gut und können dann nicht via Internet bestellen. In diesem Fall wären entsprechende Flugblätter wohl doch besser und man lasst dann „manuell“ eine Liste verteilen.
    Wie gesagt, tolle Idee – aber man muss wissen, welche Kunden Du bedienen willst..

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